google.com, pub-5795143024015340, DIRECT, f08c47fec0942fa0
Seite wählen

Glück ist viel mehr als die Abwesenheit von Pech. Gück ist auch keine Ilussion. Glück ist ein Moment, in dem ein Mensch bewusst ein Erlebnis oder ein Ereignis als für ihn äußerst positiv wahrnimmt. Glück ist auch keine Frage der Definition, sondern sehr individuell. 

Werbung

Glück

Was sind denn eigentlich persönliche Glücksmomente? Für den Einen ist es bereits Glück morgens aufzuwachen und in das Lächeln seiner Partnerin oder seines Partners zu schauen. Andere empfinden ein Glücksgefühl, wenn sie den Motor ihres Porsche starten. Wieder andere erleben Glücksgefühle in der Natur. Doch egal was für den Einzelnen Glück bedeutet, man kann das Glück nicht zwingen oder ihm hinterherlaufen. Und Glück mit einer Skala zu messen ist ebenfalls falsch.

Glück ist kein permanenter Zustand, Glück ist vielleicht nur ein ganz besonderer Zustand oder ein Moment in dem negative Gefühle nicht bewusst wahrgenommen werden. Einige sagen auch Glück ohne Pech ist nicht möglich, da man ohne schlechte Erlebnisse das Glück nicht als Glück empfinden mag.

Ohne schlechte bzw. negative Gefühle kann man Glück offenbar nicht wertschätzen. Denn erst die Fülle an Erfahrungen (negative / positive) lässt jeden Einzelnen das Leben in seinen guten und schlechten Momenten vollständig spüren.

Die Individualität jedes Einzelnen sowie die unterschiedlichsten gesammelten Erfahrungen und Erlebnisse erschweren es und machen es nahezu unmöglich eine allgemeingültige Definition des Glückes festzulegen.

Glück

Manchmal spricht man schon vom Glück wenn jemand etwas Gutes erfährt, wie zum Beispiel ein Lottogewinn. Doch kann man in diesem Zusammenhang von einem dauerhaften Glück sprechen? Viele Lottomillionäre haben zwar den Glücksmoment erfahren, doch auf längere Sicht erleben müssen, dass Geld alleine nicht glücklicher macht.

Auch andere Glücksaugenblicke sind nur von bestimmter oder begrenzter Dauer. So zum Beispiel eine Verabredung zum Abendessen oder ein Besuch beim Friseur. Diese Glücksmomente lassen sich jedoch planen. Daher sollte jeder von Zeit zu Zeit in sich hineinhören was ihn glücklich macht. Was sind meine persönlichen Glücksmomente?

Wenn möglich sollte sich jeder solche Momente so oft wie möglich gönnen. Jedoch sollte man bedenken, dass diese Glücksmomente zur Routine werden können und sich das Gefühl des Glücks bzw. des Wohlbefinden reduzieren kann. Man könnte sogar behaupten, dass Routine und Wiederholungen auf Dauer zu einem Glückskiller werden.

Zu oft steht dem Glück auch das Denken im Wege. Erfahren manche ein negatives Erlebnis fragen sie sich , warum musste ausgerechnet mir das passieren. Dieses Grübeln verhindert aber die Möglichkeit bessere Erfahrungen oder Erlebnisse zu machen. Manchmal sollte man Dinge einfach hinnehmen und nicht in Melancholie verfallen.

Auch die permanenten schlechten Nachrichten im Fernsehen können das individuelle Glücklichsein erschweren oder gar verhindern. Wenn es soviel Leid auf Erden gibt, dann darf ich persönlich nicht glücklich sein, heisst es manchmal. Dann ist Ablenkung gefragt, die macht vielleicht nicht direkt glücklich, aber lässt die negativen Gedanken verschwinden und schafft Raum für Neues. Einzu starke Fokusierung verursacht häufig einen Tunnelblick und kann verhindern, dass man Dinge nicht sieht, die einen glücklich machen, weil man einfach nicht nach rechts oder links schaut .

Glück hängt manchmal aber auch nur von der persönlichen Einschätzung von Ereignissen und Erlebnissen ab. Bein einem Unfall zum Beispiel sagen die einen ich habe Glück gehabt, dass nichts Schlimmeres passiert ist, andere sehen es als Pech überhaupt diesen Unfall erlebt haben zu müssen.

An dieser Stelle soll Glück eine Kombination aus der Abwesenheit von negativen Gedanken und Erlebnisse sein und zugleich das bewusste Empfinden von einem guten Gefühl. Wie dieser Zustand jedoch für jeden Einzelnen zu erreichen ist, das ist sehr individuell und Bedarf der Überlegung jedes Einzelnen.

Glück

Nahezu jeder weiß heute, dass Endorphinausschüttungen zu kleinen oder größeren Glücksmomenten führen können. Bei manchen reicht schon ein Stück Schokolade um einen Endorphinschub zu erhalten. Für andere ist Sex ein Endorphinausschütter und wieder andere erleben beim Ausdauersport wie der Körper Endorphine ausschüttet und den Einzelnen in einen Glückszustand versetzt.

Forschen sie in ihrem Gedächtnis, und überlegen sie was sie in der Vergangenheit glücklich gemacht hat. Am besten notieren sie sich ihre Gedanken. Vielleicht gehen sie auch hinaus in die Natur um dort ihren Focus komplett auf dieses Thema zu lenken. Die Natur gibt zudem Kraft Entscheidungen zu treffen.

In einigen Fällen wird die Liste an Glücksmomente vielleicht kurz sein, dann denken sie an das was sie unglücklich oder unzufrieden macht. Versuchen sie solche Ereignisse und Erlebnisse zu vermeiden. Denn manchmal macht es Menschen schon ein wenig glücklicher, wenn sie negative Dinge aus ihrem Leben verbannen. Dazu können Gewohnheiten, aber auch Personen oder Gegenstände gehören.

Viele Menschen vertrauen auch auf einen Glücksbringer , den sie immer oder zu wichtigen Anlässen bei sich tragen. Glücksbringer sind sehr individuell. Ob ein vierblättriges Kleeblatt, Hufeisen, ein Glückstein oder ein Glücksschwein, die Auswahl ist riesig. Glücksbringer werden häufig auch verschenkt.

Glück hat soviele Facetten und ist so individuell, dass das alte Sprichwort wohl bis heute gilt: Jeder ist seines Glückes eigener Schmied. Doch so einfach ist dann eben doch nicht. Denn nicht jeder ist für seine Lebensumstände selbst verantwortlich.

Mein Fazit genieße jeden positiven Moment, der dich glücklich macht und versuche trotz negativer Erlebnisse und Ereignisse den Kopf für Neues freizuhalten. Denn wer nur mit negativen Gedanken belastet ist, für den wird es schwer Freude oder Glück zu empfinden.

Die Region Niederrhein bietet zahlreiche schöne Orte und beschauliche Naturschauplätze und Naturparks, die sollte jeder des Öfteren besuchen. Denn Wald tut gut.

Karte Naturschauplätze