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Wie Verliert man Bauchfett? Diese Frage stellen sich Millionen von Menschen täglich und die Gründe hierfür sind dabei ebenso so vielfältig wie die angepriesenen Tipps im Internet. Doch was dem Einzelnen dauerhaft hilft, sein Bauchfett zu verlieren ist sehr individuell, auch wenn es grundsätzliche Dinge gibt, die allgemeingültig sind. Doch egal für welchen Weg sich der Einzelne entscheidet, es ist immer ratsam sein Bauchfett zu reduzieren, da durch die Ablagerung von Fettzellen am Bauch zahlreiche negative Folgen für den Betroffenen zu erwarten sind. Es wird unter anderen davor gewarnt das Bauchfett Krankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes begünstigt.

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Wie Verliert man Bauchfett?

Hat man sich schließlich entschlossen sein Baufettproblem anzugehen, sollte man sich von Beginn an klar sein, dass dieser Prozess meist langwierig ist. Der Weg zu einem flachen Bauch ist natürlich besonders von der Ausgangslage abhängig. Je größer der Bauchfettanteil, desto langwieriger wird der Reduzierungsprozess. Bauchfett ist hartnäckig und ungesund. Das so genannte und ungesunde viszerale Fett sitzt unter den Bauchmuskeln und setzt sich sowohl an Darm und andere Organen fest und produziert zudem für den Körper negative Substanzen wie Fettgewebshormone. Sollte ihr Bauchumfang daher weit über die Durchschnittsmaße von 94 cm bei Männern und 80 cm bei Frauen liegen, so ist eine Reduzierung empfehlenswert. Doch bevor sie eine Reduzierung beginnen, sollte mit einem Arztbesuch abgeklärt werden, ob keine Krankheiten die Ursache für das übermäßige Bauchfett sind.

Wie Verliert man Bauchfett?

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Ernährung ein wesentlicher Faktor für die Bildung von Bauchfett ist und diese sollte hinsichtlich einiger Gesichtspunkte angepasst werden. So spielt der Kalorienverbrauch jeder Person eine wesentliche Rolle. Bei Menschen die körperlich schwer Arbeiten zum Beispiel liegt der Kalorienverbrauch wesentlich höher als der Durchschnittsverbrauch. Frauen benötigen in der Regel gegenüber Männern ebenfalls weniger Kalorien. Nimmt man auf Dauer mehr Kalorien über Nahrungsmittel und Getränke zu sich als der Körper bedarf , dann ist eine Gewichtszunahme mehr als wahrscheinlich und damit auch eine Zunahme des Bauchfetts.

Ein weiterer entscheidender Aspekt ist die Art der Kalorien, die jeder Einzelne zu sich nimmt. Denn Kalorien mit nur geringen Nährwerten sind nicht zu empfehlen. Diese liefern zwar reichlich Kalorien und machen eventuell auch satt, doch sie versorgen den Körper nicht ausreichend mit Vitalstoffen und Nährstoffen, die dem Wohlbefinden jedes Einzelnen dienen. Daher sollte jede Person, ob sie nun Bauchfett reduzieren möchte oder nicht, ausreichend Energie in Form von wohltuenden Lebensmitteln zu sich nehmen.

So zum Beispiel ist es ratsam, egal welche Lebensmittel der Einzelne bevorzugt, auf stark verarbeitete Nahrungsmittel zu verzichtet. Des Weiteren sollte auf einige der nachfolgenden Lebensmittel bzw. Nahrungsmittel ebenfalls verzichtet werden bzw. auf gesündere Alternativen umgestiegen werden.

Allein durch den Verzicht oder die Substitution (der Austausch gegen andere) bestimmter Nahrungsmttel kann man positive Erfahrungen machen. Ein Verzicht fällt schwer, das habe ich selbst erfahren. Doch nach einiger Zeit lässt das Verlangen zum Beispiel nach Süßigkeiten oder Softdrinks von alleine nach.

Verzichten bzw. nur als Schorle sollten Obstsäfte getrunken werden, da sie viel Zucker enthalten. Ebenfalls sehr kalorienhaltig ist Alkohol. Auf Süßigkeiten sowie Gebäck und Kuchen sollte Jeder verzichten der Abnehmen und sein Bauchfett reduzieren möchte. Raffinierter Zucker sowie künstliche Süßstoffe sollten von jeder Einkaufsliste verschwinden. Weißer Reis enthält kaum noch wertvolle Inhaltsstoffe und sollte daher gegen Vollkornreis substituiert (ausgetauscht) werden. Leere Nahrungsmittel (Nahrungsmittel mit wenigen Nährstoffen) machen häufig nur kurzfristig satt und das aufkommende Hungergefühl verleitet zu Snacks zwischendurch.

Diät- oder Light-Produkte versprechen kalorienarm zu sein, jedoch handelt es sich um verarbeitete Produkte auf die man besser verzichtet. Selbst die Veggie-Wurst ist ein hoch verarbeitetes Lebensmittel. Man sollte den Grundsatz befolgen: Jeder stärker ein Nahrungsmittel verarbeitet wurde, desto eher sollte man auf dieses verzichten.

Es gilt auch, dass bewusstes Essen bereits beim Einkauf beginnt. Achten Sie beim Einkauf unter anderen darauf, dass hauptsächlich gesunde Lebensmittel und keine überflüssigen Nahrungsmittel im Einkaufskorb landen. Neben dem Einkauf von Lebensmitteln und Nahrungsmitteln spielt die Zubereitung eine wesentliche Rolle. Je schonender eine Speise zubereitet wurde, desto höher ist meist der Nährstoffgehalt in der Nahrung. Man sollte auch auf Zwischenmahlzeiten verzichten, und dem Körper über einige Stunden die Möglichkeit zu bieten die zugeführten Nährstoffen verarbeiten zu können.

Kurz gesagt mit der Nahrungsaufnahme muss dem Körper und Geist ausreichend Energie für die bevorstehenden Aufgaben des Tages gegeben werden.

Mein persönlicher Ernährungsplan in Kurzform: Morgens stehen energiegeladene Lebensmittel wie Haferflocken mit Obst und Milch oder Milchalternativen auf dem Speiseplan. Auf fetthaltige Backwaren wie Croissants, Stütchen oder Käsebrötchen (auch wenn sie lecker sind, sollte man verzichten). Mittags ist eine nährstoffreiche Kost mit viel Gemüse und ab und zu Fleisch oder Fisch eine meiner Varianten. Eine selbstgemachte Suppe darf bei mir auch nicht fehlen. Abends (letzte Mahlzeit 18:00 -19:00 Uhr) versuche ich eiweißreich zu essen und auf Kohlenhydrate wie Brot zu verzichten. Zwischenmahlzeiten versuche ich zu vermeiden und ebenfalls auf Süßigkeiten, Softdrinks und andere Snacks. Der Erfolg dauert ein wenig, doch dafür ist er dann langfristig. Und trotz des Verzichts auf einige Nahrungsmittel und der Zufuhr bewusst ausgewählter Lebensmittel und Getränke erhält der Körper auf Dauer mehr Energie, um die alltgäglichen Aufgaben zu erledigen erledigen.

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Jeder muss für sich den richtigen Weg finden und seine Ernährung auf seine Bedürfnisse anpassen. Kombiniert mit einem bewussten Einkauf und regelmäßiger Bewegung sollte einer Reduzierung des Bauchfetts nichts im Wege stehen. Wer sich durch einen Ernährungsplan quälen muss, bzw. eine Diät nur widerwillig beginnt, der ist zum Scheitern verurteilt. Schließlich ist Essen mehr als die reine Nahrungsaufnahme.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Stressreduzierung, mit ein wenig Entspannung hilft man unter anderen seinem Körper die Ausschüttung von Cortisol zu verringer, dies trägt ebenfalls zu einem verbesserten Wohlbefinden bei. Ein Spaziergang am besten in der Natur des Niederrheins oder ein Waldspaziergang sind gut für das individuelle Wohlbefinden. Nicht Höchstleistungen sind gefragt, sondern regelmäßige und am Besten abwechslungsreiche Aktivitäten.

Zurzeit teste ich einen EMS Bauchtrainer, der mehr Muskeln aufbauen soll. Es klingt verlockend was die Hersteller versprechen. elektrische Impulse sollen zu einem strafferen Körper bzw. Bauch verhelfen. Doch die elektrische Stimulation kann keinen Waldspaziergang ersetzen und birgt bei Überbelastung auch Gefahren. Im Zweifel sollte man immer seinen Arzt oder einen Physiotherapeuten fragen.

Der so genannte Bauchweggürtel wird um den Bauch geschnallt und das passende Programm und die Intensität wird individuell eingestellt . Schon geht es los, die elektrischen Impulse stimulieren die Muskeln. Jedoch ist der Bauchmuskeltrainer kein Ersatz für regelmäßige Bewegung.

Und ohne Anpassung der Ernährungsgewohnheiten hin zu einer gesunden bewusten Ernährung in Kombination mit einem Verzicht auf für den Körper negative Nahrungsmitteln wird ein Erfolg ausbleiben.

Fazit gesunde Ernährung und der damit verbundene Verzicht auf für den Körper negative Nahrungsmittel, sowie regelmäßige Bewegung und die Reduzierung von Stress hilft auf Dauer das Bauchfett zu reduzieren. Nur ein Zusammenspiel dieser Faktoren wird zum Erfolg führen, auch wenn sich dieser erst nach einiger Zeit zeigen wird.

Hinweis: Wir geben keine Empfehlungen, wir erzählen hier nur was dem Autor selbst hinsichtlich der Reduzierung von Bauchfett erfahren und erlebt hat.